Marco Polo Tower

Lebe in deinem Traum

Marco Polo Tower

Mit dem Marco Polo Tower geht im Hamburger Hafen ein neues Wahrzeichen vor Anker. Der Luxustower ist das erste Wohngebäude auf dem Strandkai. 17 oberirdische Geschosse, leicht zueinander gedreht, erlauben spektakuläre Ausblicke über die Elbe, auf die Hamburger Stadtlandschaft und auf die HafenCity. Der Wohnturm gehört durch seine exponierte Lage zwischen der Elbphilharmonie und dem Science Center zu den herausragenden architektonischen Landmarken der HafenCity. Im Unterschied zu den meisten anderen Gebäuden ist der Marco Polo Tower überwiegend der privaten Wohnnutzung vorbehalten und nicht für die breite Öffentlichkeit zugänglich. Der Concierge-Service am Eingang versteht sich von selbst.

Der Eingangsbereich des zirka 56 Meter hohen Gebäudes ist als mehrgeschossiges Atrium gestaltet, das mit Galerien auf den Ebenen eins und zwei einen repräsentativen ersten Eindruck vermittelt. Im Eingangsgeschoss und im ersten Obergeschoss des Marco Polo Towers sind gewerbliche Nutzungen vorgesehen. Geplant ist unter anderem ein Fitness- und Spa-Bereich.

Schon der erste Blick auf den mehrfach mit  Design-Awards ausgezeichneten Marco Polo Tower beweist: Hier wurden Konventionen gebrochen. Keine Etage gleicht der anderen. Große Dachterrassen erweitern den Wohnraum ins Freie. Rechte Winkel sind nicht vorgesehen. Während jedoch die Außenhülle in ihrer Erscheinung feststeht, wartet der Marco Polo Tower im Inneren mit einem Konzept auf, das in Deutschland seinesgleichen sucht.

Interieur

Design Ready heißt es und eröffnet jedem Eigentümer bisher ungekannte Freiheiten. Das Konzept ermöglicht ihm, nach seinen eigenen Wünschen, Ansprüchen und Lebensvorstellungen, seine Wohnung individuell auszustatten und einzurichten. Keine Wand, keine Ausstattungslinien sollen die Kreativität einschränken.

Der Eigentümer bestimmt selbst, wo er schlafen, kochen, essen, baden oder entspannen möchte. Ohne Vorgabe von Raumformen kann er entscheiden, wie und auf welche Weise eine räumliche Aufteilung vorgenommen werden soll. Er wählt dabei nicht nur die Größe, sondern auch die Anordnung der einzelnen Räume und welche Aussichten sich eröffnen sollen. Für den Käufer nicht sichtbar läuft in der Ausbauphase im Hintergrund ein ausgeklügeltes Konzept.

Ganz nach seinem ureigenen Geschmack kann der Eigentümer mit einem Innenarchitekten sein neues Domizil gestalten. Um die Vielfalt des Design-Ready-Konzepts zu demonstrieren, wurden sieben herausragende, international renommierte Architekten und Interior-Designer gebeten, ihre Phantasie und ihr Können unter Beweis zu stellen. So entstanden sieben fulminante Ergebnisse, die als Anregung dienen sollen. Behnisch Architekten, Graft, Villa Harteneck, Atelier Heimatstunden, KBNK Architekten, Ulrike Krages und Davide Rizzo haben ihrer Kreativität freien Lauf gelassen. Sie alle – und selbstverständlich auch der eigene Interior Designer – stehen den Käufern als Begleiter in allen Phasen des Ausbaus zur Seite.

Das Interior Design war für Behnisch Architekten so etwas wie ein Heimspiel, da sie bereits für die Gesamtarchitektur verantwortlich zeichnen. Für das Innenleben entwickelten die Architekten eine raumbildende Struktur, bei der Boden, Wand, und Decke eine formale Einheit bilden. Auf diese Weise werden Wohnbereiche gegliedert und parzelliert, ohne sie voneinander abzuschotten. Der Wechsel von warm- und kaltweißen Tönen schafft eine neutrale Basis, die viele individuelle Möglichkeiten offen lässt.

Graft haben eine Art erlebbare Skulptur entwickelt. Es wird nicht mehr zwischen innen und außen unterschieden. Es entstehen Räume für unterschiedliche Stimmungen und Tageszeiten. Hinter diesem amorphen Raumgefüge, das immer wieder überraschende neue Wohnwelten eröffnet, steckt durchdachte Planung, die Wege so kurz wie möglich hält.

Villa Harteneck scheint sich auf eine Asienreise begeben zu haben. Jedoch spielt sich die Exotik nicht in den Vordergrund, sondern schleicht sich mit subtilen Effekten in das Unterbewusstsein. So entsteht ein Wunderland aus Leder, Holz, Lack, Glas und Hightech-Materialien in unterschiedlichen Mustern, Strukturen und Oberflächen, in dem dennoch eins zum anderen passt.

Atelier Heimatstunden nutzt die Vorlage von Behnisch Architekten und setzt den Schwung der Fassade in der Raumgliederung fort. Durch die offene Gestaltung ergeben sich immer wieder neue Blickbeziehungen und behagliche Raumsituationen. Alles wurde hinterfragt und durch neue Ideen gelöst. Der Entwurf ist ein spannender Kontrast aus futuristischen, dynamischen Formen und natürlichen, ja fast archaischen Materialien.

KBNK Architekten haben eine Loge geschaffen, in der die einzelnen Funktionsbereiche fließend ineinander übergehen, teilweise aber auch voneinander getrennt werden. Um die Großzügigkeit des Raumgefüges nicht zu schmälern, werden zahlreiche Funktionen in die Wände integriert. Durch die Wahl baubiologischer wertvoller, feuchtigkeitsausgleichender Materialien herrscht im gesamten Wohnraum ein angenehmes Klima. Indirektes Licht aus den bewusst zwischen Boden und Wand sowie Wand und Decke gesetzen Fugen erzeugt eine warme Stimmung.

Ulrike Krages stimmte ihr Konzept auf die Bedürfnisse einer Einzelperson ab. Die Funktionen in der gesamten unteren Ebene der Wohnung sind weder optisch, noch räumlich voneinander getrennt. Der obere private Bereich grenzt sich zwar ab, wirkt aber dennoch offen und freizügig. Weder bei der Farbwahl noch bei den Materialien der späteren Ausstattung erfährt der Nutzer eine Vorgabe. Ausschließlich die Grundkonzeption leitet den Prozess der individuellen Gestaltung.

Davide Rizzo konzentriert sich in einer offenen Raumstruktur auf die wesentlichen Wohnfunktionen. Eine schwebende Treppe führt von der unteren Etage in den Schlaf- und Badbereich. Die Auswahl nur weniger, sehr exquisiter Materialien erzeugt die Atmosphäre einer sinnlichen wie glamourösen Oase. Glanz und Lebensgefühl der 20er und 30er Jahre im vergangenen Jahrhundert sind die elementaren Züge dieses außergewöhnlichen Konzepts.

Fazit

Aufgrund der vielfältigen Auswahl des facettenreichen Interieurs ist der Preis der Luxusappartments nur auf Anfrage bestimmbar. Was aber auf Heller und Pfennig fest steht ist, dass sie hier ein Prestigeobjekt der Superlative bekommen was jeden Cent wert ist. Wer auf Individualität und das gewisse Etwas wert legt, sollte hier in seinem Traum leben und mit Marco Polo auf eine neue Erlebnisreise gehen