Runway 34

Event-Gastronomie Meets Ilyushin 14

Ein wunderschönes Flugzeug, Gourmet-Essen, Stewardessen lesen Ihnen jeden Wunsch von den Augen ab, Urlaubstimmung liegt in der Luft… Nein, Sie sitzen nicht in der First Class einer renommierten Luxusairline auf dem Weg in den wohlverdienten Urlaub, sondern wir tauchen ab in ein unvergessliches Erlebnis im Runway 34.

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Die Idee für diese Symbiose aus Erlebnisgastronomie und dem Abenteuer Luftverkehr entstand bereits vor 10 Jahren. Der ehemalige SwissAir- und Emirates-Pilot Reto Seipel lernte auf seinen Reisen rund um die Welt die verschiedensten und unterschiedlichsten Gastronomiekonzepte kennen, aber nirgends fand er das „ultimative“ Flieger-Restaurant.

Er wollte in seinem Restaurant nicht einfach einen Onboard-Service am Boden bieten oder die Fliegerei abstrakt mit Bildern an der Wand thematisieren. Nein, er wollte, dass der Gast das Fliegen und Reisen hautnah und live erlebt. Und so entstand eine Vision.

Forciert wurde diese Idee dann, als Seipl seinen Flugdienst einstellte und ein Kollege ihm den Vollblut-Gastronomen Stefan Hunziker vorstellte. Beide waren von dieser Idee fasziniert. Es dauerte nicht lange, und ein echter Oldtimer mit Propellern aus den 50er Jahren wurde zum Objekt der Symbiose aus Gastronomie und Luftverkehr. Der Hangar, die Flightattendants, der Flughafen in unmittelbarer Nähe und die kulinarische Küche laden ein, zu einer ganz besonderen Art der Weltreise. Auf diesen Eckpfeilern bauten Stefan Hunziker und Reto Seipel ihr Gastrokonzept auf und optimierten es in gut drei Jahren Entwicklungszeit. Unzählige Ideen beteiligter Personen flossen ein und führten zu einem in allen Belangen ausgereiften Projekt. Dies war auch die Geburtsstunde der flying penguin, einem Projektteam aus dem ehemaligen Piloten Reto Seipel und dem Gastronomen Stefan Hunziker, das sich auf die Fahnen geschrieben hat, das Unmögliche möglich zu machen und Locations zu entwickeln, die ihresgleichen suchen.

Parallel begann die Suche nach einem geeigneten Flugzeug. Zur Diskussion standen die DC-3 oder der Metropolitan. Sehr schnell stellten alle Beteiligten fest, dass diese sehr teuer waren. Ein Fliegerkollege Seipels, der ein russisches Akroflugzeug besaß, empfahl ihnen, die Suche nach Russland auszudehnen. Mit Hilfe seiner guten Kontakte war sehr zeitnah ein geeignetes und erschwingliches Flugzeug gefunden: Die Ilyushin 14.

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